How to blog

Der ultimative Guide vom Fachexperten, so werdet auch ihr zum Superblogger!

Mit Fallbeispielen, wie man es möglichst nicht machen sollte. Weil ich es liebe, meine Kollegen bloßzustellen.

Uns allen sollte mittlerweile die Funktionsweise eines Blogs bekannt sein(einige wenige Ausnahmen auch weiterhin vorbehalten), doch lediglich ein Minimum, von Mindestanforderung wage ich gar kaum noch zu träumen, weiß das Hobby fachgerecht umzusetzen.
Ihr habt nicht zu schreiben, wie ihr gerade lustig seid. Spaß hat den Blogstatistiken zu weichen. Nicht ihr habt das Wesen eures eigenen Blogs zu bestimmen, nach meinem Gutdünken soll und wird ein Blog geführt. Lest fort und staunt Bauklötze, denn begeht ihr Fehler bereits im Ansatz.

Und so plaudert Zaku-sama aus dem Nähkästchen in seiner “how to do”-Reihe, es folgen nun bitterböser Fakten und gut gemeinte Ratschläge.

Episodenreviews
Episodenreviews dürfen unter keinen Umständen zu lang ausfallen. Das wird nehmen(krudester Formulierungsfehler in der Geschichte dieses Blogs) niemand lesen, ich weiß das besser als jeder andere. Ihr dürft allemal davon ausgehen, dass die ein oder andere Untertitelung zu Screenshot XY ihren Leser finden wird, doch ist das kein glücklich Denken, von Erfolg fehlt jede Spur. Ein Episodenreview sollte den Inhalt kurz wiedergeben, um im weiteren Verlauf die eigene Meinung umso mehr herauszukristallisieren, oder aber es zieht einen gewissen Mehrwert nach sich, etwas, das den Lesespaß entlohnt, Wunderwaffe “Ironie” mag kein Erfolgskonzept sein, hält euch jedoch ausreichend über Wasser.
So zumindest hat das nicht auszusehen. Wer den Inhalt 1:1 detailgetreu wiedergibt, hat von vornherein schlechte Karten. Sollten die nicht in Mangelerscheinung vorliegenden Bebilderungen die Zusammenfassung ebenfalls ganz im Sologang zusammenschustern, könnt ihr euch quasi einsargen lassen. Das liest kein Mensch, denn abgesehen von zahlreichen “nyah’s” und Weaboo-Phrasen entsteht kein Mehrweit, ist doch ohnehin anzuzweifeln, inwiefern animalische Laute, die mir jede Gehirnzelle einzeln rausrupfen, sich auf Seite der “Pros” eines Artikels gesellen.
Einen nicht ganz unbekannten Walz, der durch und durch mit sexueller Nötigung gespickt ist, verzehren? Träumt weiter. Nicht mit mir. Ich kann lang lesen, ja, aber wenn, dann gut.

Seid aktuell.
Im heutigen Zeitalter des Internets zählt lediglich eines: Die Freundesliste auf Facebook. Geschwindigkeit! Wer den neuesten Klatsch nicht bereits Wochen zuvor riecht, der ist offiziell out. Ich will heute nicht die Nachrichten vom gestrigen Tage. Ich bin ein Mann der Zukunft, spendiert mir einen Blick auf das Geschehen übermorgen, mir doch pieps, ob ihr sensibel und fehlerbehaftet wie die Metereologen seid, ich will lesen, was die Welt noch nicht gesehen hat, meinen Wissensfundus unerbittlich Tag um Tag im Kampf gegen die Fehlinformationen erweitern.
Weder verlange, noch erwarte ich, dass ihr deutsche Sprache über Twitter praktiziert, doch sehe ich kein Verständnis gegenüber dem Pfad des Traktors, steht euch doch stets das Spaceshuttle zur Verfügung. Fiese Fakten somit nur frisch aus dem Ofen. Wer im Leben nicht hetzt, an dem zieht es auch nicht vorbei, doch was ist ein erfülltes Leben gegen die Motivation, stets der Beste/Schnellste/Reichste zu sein? Eben, gar nichts.

Basht~
“Ich bashe, also bin ich.”, so oder so ähnlich sollte das Motto eines jedweden Bloggers lauten. Charakterisiert ein und dieselbe Serie, wenn es sein muss, mehrmals, verfasst niederträchtige Artikel über Schund und Schand des Anime und vergewaltigt ebenso sämtliche positiven Aspekte. Eignet euch entweder den Ruf des seriösen Kritikers an oder mimt den absoluten Vollidioten, in der Hoffnung, der ein oder andere minderbemittelte Leser mutiere nicht ganz unerwartet zum Fangirl.
Zwangsweise ist der Akt des Aufschlagens des neuesten Hassschmökers nicht von Notwendigkeit. Ein Cover sagt doch mehr als tausend Worte aus, gar der Name mag Kennzeichen eines Restsellers allererster Güte sein. “Rainbow”? Männliche Akteure? Hey ho, Hippie! Gay.
Beurteilt Previews und Trailer, um auf das anstehende Werk zu schließen, es gar zu beurteilen, ohne es je eines Blickes gewürdigt zu haben.
Ein kruder Zeichenstil spricht bereits Bände, und wer sich die Bestimmung des elitären Homoerotikers vor Augen führt, dem wird mehr Mist zuteil als es manch einem lieb sein könnte.
Als Anhänger der deutschen Anime-Blogger-Szene versteht es sich von Selbst, das DFCtum zu bejubeln, eine abgöttische Verehrung für K-ON! und Konsorten zu hegen und sich irgendwie auch der Fanboy Untertanen zu machen. Die Qualität einer Serie messt ihr in indirekter Proportionalität zum Brustumfang, denn wenn ein Kriterium hinsichtlich Story und Charakterbeziehungen ausschlaggebend ist, dann sind es die Titten.
Verallgemeinert und verunglimpft, wie es nur im Buche steht, legt den Wert einer Serie an ihren Verkaufsargumenten fest, auch als hartgesottenster Black Lagoon-Fanboy werdet ihr zahllosen Anime ein Konzept aus Möpsen und Gewalt ankreiden können. Der Gedanke, dass mehr hinter alledem stecken könnte, als es dem geübten Kritiker erscheint, ist flugs zu verwerfen.
Gewiss mag nun die Rede von einer Doppelmoral sein, doch schert sich nicht zuletzt der Leser einen feuchten Kehricht um eure widersprüchlichen Ansichten. Er kauft euch ab, was ihr euch abzukaufen glaubt. Tolle Sache.
Wer ein Werk also nicht bereits im Voraus beurteilt, hat denkbar schlechte Karten im Krieg der Unterhaltungskunst. “HYPESCHOOL OF THE BASH”? Klingt vernünftig, warum also nicht?

Beleidigt eure Leser nicht…
Höflichkeit ist das Maß aller Dinge. Das hier ist nicht die englische Bloggerszene. Wir finden uns in Sankt Deutschland vor, es ziemt sich und ist unabdingbar, eine soziale Ader dem eigenen Ansehen zuliebe vorzutäuschen.
Wir sind Blogger. Wir sind elitist fags. Soll heißen, wir haben keinen Plan von nichts, schwafeln altklug daher und leiten all jene, die noch weniger Ahnung von unserer Materie haben als wir, ins große Verderben. Von daher ist es angebracht, zumindest so zu tun, als wäre man dem einfachen Volk überlegen. Wir sind nicht die Kinder von der Straße, die bereits in Grundschulalter lernen, sich mit einer imaginären Panzerfaust auf kurzer Distanz sämtliche Gliedmaßen zu entreißen(wie aus dem Leben gegriffen…), wir sind Menschen von Welt. Der Leser will nicht hören, wie ihr eure Rage in Worte fasst(Bash ausgenommen), der Leser soll das lesen, was er anstrebt zu lesen: Watteweiche Kritik. Warme Worte der Zuneigung. Lasst uns doch zumindest das Bild der scheinbar Heiligen wahren, ehe die Freude am Badmouthing eskaliert und in bester Higurashi-Manier in einer blutdurchtränkten Tragödie endet.
Seht doch nur: Nehmen wir nun an, irgendein x-beliebiger Blogger hätte von der Bezeichnung der pädophilen Masse Gebrauch gemacht, davon ausgehend, er wisse von Intellekt und Neigung der Leser, sich lediglich am Reputationsbutton auszulassen, Bescheid. Das ist/war ein Denkfehler, denn ist das Problem, dass es noch irgendwo auf dieser Welt Gutmenschen gibt, die ihre Zunge nicht in Zaum halten können, sich sämtliche Worte auf eben jenem Geschmackspolster zergehen lassen, euer Image madig machen und euch schnalzend des Rufmordes beklagen! Muss das sein? Nein.
Zieht aus diesem gänzlich abgegriffenen Beispiel eine Lehre fürs Leben, Kinder: Ihr mögt p*d*ph*l sein, seid allemal berechtigt, dies gar einzugestehen, aber andere der Kinderliebe zu bezichtigen, DAS geht definitiv einen Schritt zu weit. Schämt euch, Schlingel.
Ihr seid kein Melonpan. Ihr seid ZakuAbumi 2.0. Nichts darf man euch durchgehen lassen, es sei denn, ihr seid die Idealbeispiele gescheiterter Selbstdarstellung, denn ist der Ruf erst ruiniert, so lebt es sich auch gänzlich ungeniert.
Dennoch: Seid Proleten. Oder verhaltet euch dementsprechend. Schweigsam werden die Leser aus Angst um den eigenen Ruf verfolgen, wie ihr sprichwörtlich die Sau rauslasst, doch de facto feuern sie euch allesamt hinter vorgehaltener Hand an.

Mit “lolwut” zum L00t
Seien wir doch ehrlich: Kein. Schwein. interessieren. eure. gottverdammten. Einkäufe. Ihr schimpft euch nicht “Jimmpantsu”, dem ein Dakimakura pro Woche nicht genug ist, ihr zählt auch nicht zu Destys Bonzenverein und ein Shino Bakura, dem bereits das Entfalten der Bedienungsanleitung schwerwiegende Probleme zu bereiten scheint und so am Kleben und Basteln der Figur sang- und klanglos untergeht, seid ihr auch nicht und habt ihr euch nicht mindestens den Ruf eines pervertierten Großotaku(in Destys Falle “Nerd”, zieht er doch die eine Beleidigung der anderen vor…) angeeignet, so könnt ihr eure Einkäufe/das Leihmaterial binnen Sekunden erneut in den Einkaufstüten verstauen.
Ein Grund, die Kreditkarte zu überziehen und eure Besorgungen als Huren der Leser zu verkaufen, des Weiteren allen Ernstes Wellen der Begeisterung von unehrlichen Neidhammeln zu erwarten, besteht somit nicht.
Ob ihr euch nun nukleare Sprengköpfe, Schießutensilien oder hochgradig gefährliches Sexspielzeug zulegt, schert die Welt wenig. Ihr seid nicht berühmt und ohne Bekanntheitsgrad und Fangirls, die sich jede eurer Zeilen an die Wand nageln, bleibt die Wertschätzung nunmal aus. Strebt also einen Ruf auch weit hinaus ins All an, denn seid ihr erst bekannt, wird der Pöbel gar ein Interesse an des Nachbars Katze hegen.

Fördert die Kommunikation unter Bloggern!
Wer nicht upsuckt, der sackt ab.
Fakt ist: Gliedert euch in die Community ein, schmeißt den Stellenwert des Sologängers hin und A) haut auf den Putz oder B) schleimt euch ein, der Erfolg wird euch geradezu heimsuchen. Knüpfen an Kontakten ist bereits die halbe Miete. Das hier ist keine Talentshow, ihr benötigt Beziehungen, Connections und so weiter. For real! Addet eure Mitstreiter in MSN und sie werden euch wohl oder übel in ihre Blogroll aufnehmen. Die Zeiten, in denen Mutti und bestenfalls noch Schnuffi die Alltagsgeschichten auf eurem Blog mitverfolgen, sind vorbei. Ihr seid aus einem und keinem anderen Grund Blogger: Es ist euch ein Bedürfnis, eure Meinung in die Welt hinauszubrüllen(abgesehen von diversen Kochblogs, den wohl sinnlosesten Erfindungen des Internets), eine Audienz ist Grundvoraussetzung, um auf anstehender Connichi Autogramme zu verteilen(eine feminine Hanschrift ebenso, von daher scheidet mein Geschmier aus leserlichen Gründen bereits im Voraus aus).
Lebt mit dem Massenzwang oder gebt solcherlei Tätigkeit zumindest vor, nutzt ihn zu euren Gunsten!
Täuscht vor, Blogs zu mögen, die ihr eigentlich abgrundtief hasst, macht von der Kehrseite einer jeden Medaille Gebrauch, klickt sämtliche Blogs in eurer Blogroll einzeln durch, übervorteilt die Konkurrenz – Wer eurem Lebenswerk trotz einer gigantischen Anhäufung an Komplimenten und Zuckerwasser den Einzug in seine Top Five verwehrt, wird als eiskaltes Arschloch, das weiß, guten Geschmack zu beweisen, abgestempelt.

Meidet Pausen, verwendet Filler
Angenommen, ihr habt nun das Bloggerleben angetreten – fürchterlicher Gedanke, ich weiß – und ehedem der erste Eintrag über den Bildschirm flitzt und sich in den großen Weiten des Internets verirrt, strebt ihr bereits einen Urlaub an. Jeder Arbeitsmensch wäre endlos glücklich um diese Gelegenheit der spontanen Willkür, da schlicht und ergreifend nicht realisierbar. Ihr seid jedoch der festen Überzeugung, ihr könntet euch alles leisten, was euch erwiesenermaßen nicht zusteht, getreu dem Motto “Ich bin mein eigener Chef”? Falsch. Das Leben ist ein einziger Krieg, so auch das Bloggertum. Ihr befindet euch kurz vor dem Abgrund und wagt, auf einer nicht existenten Brücke in Richtung Paradies zu wandern. “Verblendung” wäre hier das Zauberwort. Realisiert die Stahlkugel an eurem Bein, sie droht euch zu erschlagen. Der Mensch ist faul und ein Gewohnheitstier. Findet er sich einmal im Urlaub vor, will er dem kein Ende mehr setzen. Er kann es auch nicht.
Gönnt euch keine Pausen, sie werden euch übermannen, ruht euch bloß nicht auf den eigenen Lorbeeren aus, zieht stets den Kampf gegen Wind und Wetter vor, bis ihr an Altersschwäche und anderen, blogtechnisch bedingten Krankheiten, zugrunde geht.
Das hier ist so zum Beispiel ein Armutszeugnis. Ihr setzt auf eine zähe Leserschaft, wie sie euch über Jahre hinweg die Treue halten soll? So fucking wrong. Und lasst euch gesagt sein, ich verstehe mein Fach: Der Wettexperte ist im Thema Wunschträume bebildet.

Bleibt tot!
Zombies waren noch nie sonderlich gerne gesehen. Kennt ihr Sentaila? Zahllose Wiederbelebungsmaßnahmen bis hin zum Neuanfang der zweiten Version? Das will doch kein Mensch mehr. Bedenkt, dass sich die Maden bereits durch euren Dickdarm fressen. Ihr habt schlicht und ergreifend keinen Grund, an der Oberfläche zu wandeln.
Untote? Never ever. “Viva la Sunrise” wäre im Falle des Melonpans durchaus gerne gesehen, doch solltet ihr euch nicht am verwegendsten Regelbrecher der Blogosphäre orientieren, um einen Maßstab zurechtzulegen.

Updates? My ass!
Hüpft im Dreieck rum, lichtet von mir aus eure Zunge ab, aber unterlasst diese hirnverbrannten Updates. Jede Jahreszeit erfordert ein neues, individuelles Theme, welches mir wie gewohnt das große Kotzen beschert und den Blogersteller ein Quartal verhindert? Meschugge, Attention Whores?
100% Suki ist in diesem Fall unsere Fachkraft.
“Wie, Einträge verfassen? Wer soll die langwierigen Updates am Design anstelle meiner übernehmen?” – Muss man solchen Gestalten allen Ernstes verklickern, dass ein Eye Candy eine optionale wie sinnentfreite Zugabe am Rande des Geschehens demonstriert? Lebt die Frau nun für ihr Make-Up oder für sich selbst? Eine Fangfrage, wie sie eigentlich im Bruchteil einer Sekunde die richtige Antwort erfordern sollte.
Sollte.
So erwählt doch mich als Paradebeispiel des tapferen Schreiberlings: Ich blogge mehr als ich zu sagen habe und mein Design gilt landläufig als Murks.
Ich mag euch gewiss jeden zweiten Eintrag an den Rand der Verzweiflung befördern, doch könnt ihr, werte Leserschaft, euch bei allen Sinnen und Unsinnen hinsichtlich eines Streitpunktes nicht beklagen, der Rentabilität nämlich. Ich tippsele meine geistigen Ergüsse regelmäßiger denn es die Regel erlaubt nieder, werde diesbezüglich zwar nicht mit Loben überhäuft, erfahre jedoch auch keine Kritik, in der Geschichte dieses Blogs ein wahres Wunder. Pünktlich und in wöchentlicher/täglicher Dosis beschere ich euch die notwendige Portion Nervenzusammenbruch, ein Service, an dem nicht zu klagen ist.
Kurzum: Mein Blog existiert nicht aufgrund seines Designs. Seine Berechtigung bezieht es aus den Einträgen. Das ist der Idealfall und eben den gilt es zu wahren.

Werdet Blogger!
Die Bloggerszene ist ein Ödland, abgesehen von einer Großzahl an Schwachmaten. Das qualitätsbewusste Auge findet sich auf leerem Feld vor. Wer ist es wert, von mir glorifiziert zu werden? Abgesehen von einem gewissen Narzissten so ziemlich niemand.
Und das ist der springende Punkt: Es mangelt uns an fähigen Aushilfskräften, an Menschen, die von ihrem Fach etwas verstehen, soll heißen, auch den Schmu begreifen, den sie auf die Weltbevölkerung loslassen. Der talentbehaftete Blogger ist eine vom Aussterben bedrohte Art. Blogger kommen, Blogger gehen, wert unter all denen ist jedoch kaum einer anzusehen.
Und hier kommt ihr – ja, auch du vor dem PC, der du bis an diese Stelle gescrollt hast – ins Spiel: Ihr seid Leser meines Blogs und unter solchen zeichnet es sich nunmehr ab, meinen Schreibstil krampfhaft zu kopieren und zu entweihen. Eine geistige Reife möchte ich ebenso ins Spiel einbringen, insbesondere das Können der Jungblogger weiß ich sehr zu schätzen.
Grundvoraussetzung “Mitglied Digital Nippons”(ach, da war doch noch jemand…) und “hail to Zaku-sama” habe ich bereits restlos gestrichen, das Problem ist, dass ich mich angesichts des Belegschaftsmangels nicht wählerisch geben mag, auch wenn ich das gute Recht dazu hätte.
Kurz und prägnant: TUT ES. Werdet Blogger. In deutscher Szene, nach Regeln der deutschen Grammatik. Thematisiert Anime und nahezu nur Anime. Euer Leben wird sich ändern. Zumal ihr keines mehr haben werdet. Ahem.

Und mit diesen Worten verabschiede ich mich bereits.
Hochachtungsvoll,
euer Großmeister.


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